Nie mehr frieren im Alter
Autor: Tóth Tamás · 3 Min. Lesezeit
Warum frieren viele ältere Menschen auch in beheizten Wohnungen, und was kann ihnen die Infrarotheizung geben: gleichmäßige Strahlungswärme und weniger aufgewirbelten Staub – ohne Heilwirkung, aber mit mehr Komfort.
Im Alter frieren viele auch in einer beheizten Wohnung, weil die Kälteempfindlichkeit auch gesundheitliche Gründe haben kann. Die Infrarotheizung behandelt diese nicht, kann aber das Komfortempfinden deutlich verbessern: Sie erwärmt per Strahlung direkt den Körper, die Möbel und die Wände und sorgt für eine gleichmäßigere Wärmeverteilung als eine luftumwälzende Heizung.
Warum frieren ältere Menschen stärker?
Viele kennen die Situation: Im Winter kommen wir im dünnen Pullover zu unseren Eltern, und sie öffnen uns in der beheizten Wohnung in mehreren Kleidungsschichten, in eine Decke gewickelt und in dicken Pantoffeln die Tür – und frieren trotzdem. Die Kälteempfindlichkeit kann auch einen medizinischen Hintergrund haben. Die Gesundheitsenzyklopädie der amerikanischen National Library of Medicine, MedlinePlus, nennt unter den möglichen Ursachen zum Beispiel Blutarmut, Gefäßprobleme, Schilddrüsenunterfunktion und einen allgemein schwachen Gesundheitszustand und schreibt auch, dass ältere Menschen mit wenig Körperfett Kälte oft schlechter vertragen. Bei anhaltendem oder starkem Frieren sollten Sie daher auch einen Arzt konsultieren.
Viele erleben, dass zuerst die Hände und Füße auskühlen und die Wintermonate dann ausgesprochen belastend sind. Auch eine stärkere Beheizung der Wohnung ist dafür nicht immer die Lösung: Die warme Luft steigt unter die Decke, in Bodennähe bleibt es kühler, und die höhere Lufttemperatur zeigt sich auch auf der Heizkostenabrechnung.
Was ist bei der Infrarotheizung anders?
Die Infrarotheizung gibt die Wärme per Strahlung ab. Sie erwärmt zuerst die Anwesenden, die Gegenstände und die Wände, und erst diese geben die Wärme an die Luft weiter. Deshalb ist in kurzer Zeit behagliche Wärme spürbar, und der Unterschied zwischen der Temperatur in Bodennähe und auf Kopfhöhe ist kleiner als bei einer die Luft erwärmenden Heizung. Wer viel sitzt oder ruht, spürt diesen Unterschied auch an den Füßen.
Da die Strahlungsheizung die Luft nicht umwälzt, wirbelt sie weniger Staub auf. Wichtig ist aber, klar zu sehen: Die Infrarotheizung ist kein Heilmittel. Steckt hinter dem Frieren eine Krankheit, muss sie ein Arzt behandeln – die Heizung liefert „nur“ eine gleichmäßige, angenehme Umgebung dazu.
Einbaumöglichkeiten
Die Infrarotheizung lässt sich auf vielerlei Weise ausführen: als Fußbodenheizung, als Deckenheizung, als Wandheizung oder als Außenheizung. Zum Zeitpunkt des Erscheinens, 2021, vertrieben wir dafür die Heizfolie der dritten Generation; heute installieren wir die Heizfolie der 4. Generation mit vergrößerter Carbonpasten-Fläche. In einer fertigen Wohnung, wenn man den Belag nicht aufbrechen möchte, kann auch eine in die Decke eingebaute Heizfolie oder ein an Wand oder Decke montiertes Infrarotpaneel die Lösung sein.
Kosten und Betrieb
Die Infrarotheizung ist eine elektrische Heizung. Die Investition kann günstig sein, weil weder Kessel noch Rohrnetz oder Heizkörper nötig sind und das System keine regelmäßige Wartung braucht. Die Betriebskosten hängen vom Strompreis, der Wärmedämmung des Hauses und den Nutzungsgewohnheiten ab, deshalb lohnt es sich, statt auf Versprechen zu vertrauen, für die jeweilige Wohnung zu rechnen. Auf die Heizfolie der 4. Generation geben wir 15,5 Jahre Garantie, wenn wir die Ausführung übernehmen.
Statt einer weiteren Strickjacke und dicker Socken lässt sich so erreichen, dass das Zuhause unserer in den kalten Monaten frierenden Eltern gleichmäßig warm ist. Wenn Sie dabei Hilfe brauchen, fordern Sie ein Angebot an (Ausführung in Ungarn).
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