Wenn man doch auch im Winter gärtnern könnte …
Autor: Tóth Tamás · 2 Min. Lesezeit
Auch im Winter lässt sich gärtnern, wenn das Folienzelt, der Balkon oder die Terrasse wirtschaftlich beheizt wird. Wie die Infrarot-Heizfolie wärmt, wie wir sie auf Zelt und Pflanzen abstimmen und was sich damit noch steuern lässt.
Auch im Winter lässt sich gärtnern, wenn Sie die Heizung für die Pflanzen im kleinen Folienzelt, auf dem Balkon oder auf der Terrasse wirtschaftlich lösen. Die Infrarot-Heizfolie erwärmt nicht die Luft, sondern direkt die Pflanzen, die Erde und die Tische, lässt sich fest oder mobil platzieren und per Thermostat oder Smart-Home-Steuerung regeln.
Gärtnern bedeutet für viele Entspannung, Erholung und eine erfüllende Beschäftigung. Mit dem Einbruch der Kälte legen die meisten ihr Werkzeug jedoch für Monate weg, weil sich die Heizkosten für kleine Balkone oder Folienzelte kaum erwirtschaften lassen. Mit der passenden Heizung kann aber auch im Winter selbst gezogenes frisches Gemüse auf den Tisch der Familie kommen.
Warum lohnt sich das Gärtnern im Winter?
Wer sich mit Pflanzen beschäftigt, kommt aus der sitzenden Arbeit zwischen vier Wänden heraus. Die reife Ernte aus Setzlingen oder Samen gibt ein Erfolgserlebnis, und die Familie bekommt selbst angebautes Gemüse. In den trüben Wintermonaten braucht man diese Freude vielleicht noch mehr – und das Haupthindernis, die Heizung, lässt sich heute modern und kostenschonend lösen.
Wie beheizt die Heizfolie Zelt und Terrasse?
Zum Überwintern von Pflanzen und zum Beheizen von Folienzelten im Winter werden viele Methoden eingesetzt; manche sind veraltet, und die modernen sind oft teuer in der Ausführung. Die Heizfolie nach dem Infrarotprinzip ist in kleineren und größeren Folienzelten einsetzbar, auch dann, wenn Sie Ihre Lieblingspflanzen nur auf der Terrasse überwintern möchten. Lösungen für die Setzlingsheizung und die Terrassenheizung finden Sie hier.
Grundlage der Heizung ist die Infrarotstrahlung: die auch im Sonnenlicht enthaltene, für das Auge unsichtbare Strahlung, die die Wärme der Sonne trägt. Anders als herkömmliche Heizungen erwärmt sie nicht die Luft, sondern direkt Gegenstände, Pflanzen und die anwesenden Personen; die erwärmten Oberflächen geben ihrerseits Wärme an die Umgebung ab. Der Einbau ist einfach und schnell, der Materialbedarf gering, und es braucht weder Heizkessel noch Schornstein noch Gasplanung.
Keine zwei Lösungen sind gleich
„Wir bei Fűtőfólia.hu stimmen die Heizung individuell ab – je nach Standort und Größe des Zelts, Art der Pflanzen und natürlich den individuellen Wünschen“, sagt Tóth Tamás, Experte für Infrarotheizung. Die Möglichkeiten:
- Platzierung: Das System kann fest oder mobil sein, die Heizfolie kann zwischen die Pflanzen oder auf die Tische kommen.
- Steuerung: per Thermostat oder aus der Ferne mit einer Smart-Home-Lösung.
- Temperatur: gleichmäßig, bei Pflanzen mit unterschiedlichen Ansprüchen auch zonenweise unterschiedlich.
- Mehr als Heizen: Die Steuerung kann auch Licht, Bewässerung, Kühlung oder jeden anderen angeschlossenen elektrischen Verbraucher schalten.
Ob winziger Kräutergarten auf der Terrasse, Gemüsegarten für die Familie oder größeres Folienzelt – wir planen die Heizung passend zum Standort und zu den Pflanzen. Zur Beheizung des Außenbereichs lesen Sie auf unserer Seite zur Terrassenheizung. Wenn Sie auch im Winter gärtnern möchten, fordern Sie ein Angebot an und schreiben Sie uns, wie Sie die Heizung in Ihrem Garten nutzen würden.
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